Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.
(photo credit: Stephan Doleschal)
"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)
Wolfgang Amadeus Mozart: La Clemenza di Tito KV 621
Jeremy Ovenden, Tito
Aphrodite Patoulidou, Vitellia
Anna El-Khashem, Servilia
Maite Beaumont, Sesto
Ambroisine Bré, Annio
Adrien Fournaison, Publio
Les Talens, Lyriques
Christophe Rousset, Leitung
Michael Schade, Tenor
Karl Markovics, Schauspieler
Mariko Hara, Viola
Johannes Fleischmann, Violine
Maximilian Kromer, Klavier
„Echoes of Hollywood“
Wenn klassische Musik auf Hollywood trifft, entstehen Klangwelten voller Nostalgie, Emotion und großer Geschichten.
Das Programm „Echoes of Hollywood“ widmet sich jener faszinierenden Verbindung zwischen europäischer Konzerttradition und der Traumfabrik. Komponisten wie Erich Wolfgang Korngold, einer der prägendsten Filmkomponisten der klassischen Hollywood-Ära, brachten spätromantische Klangpracht und Opernleidenschaft auf die Leinwand. Auch Werke von Samuel Barber, dessen Musik für ihre lyrische Intensität berühmt ist, sowie von Fritz Kreisler, dem legendären Wiener Geiger und Meister der eleganten Salonmusik, spiegeln jene farbenreiche Klangwelt wider, die sowohl den Konzertsaal als auch die Filmgeschichte geprägt hat.
Richard Wagner: Götterdämmerung
Andreas Schager, Siegfried
Attila Mokus, Gunther
Günther Groissböck, Hagen
Georg Nigl, Alberich
Camilla Nylund, Brünnhilde
Regine Hangler, Gutrune
Szilvia Vörös, Waltraute
Pablo Heras-Casado, Dirigent
Sven-Eric Bechtolf, Regie
Julian Prégardien, Tenor
Bryan Benner, Bariton und Gitarre
Gabriel Rollinson, Bariton
Daniel Arkadij Gerzenberg, Klavier
Was wäre gewesen, wenn Franz Schubert nicht nur in Büchern nach Amerika gereist wäre? Julian Prégardien lässt an diesem Vormittag Franz Schuberts Seelenlandschaften anhand von Liedern, Briefen und Tagebucheinträgen in einen Dialog mit den panoramaartigen Naturbildern des amerikanischen Schriftstellers James Fenimore Cooper treten. Gabriel Rollinson entdeckt die eindrücklichen Songs des afroamerikanischen Komponisten William Grant Still aus dem 20. Jahrhundert, bevor Singer-Songwriter und Kopf der Formation The Erlkings Bryan Benner die Grenzen zwischen Schubert-Lied und American Song verschwinden lässt. Der selbsternannte „American born troubadour“ ist seit Jahren bekennender Wiener und äußerst erfolgreich mit von ihm respektvoll ins Englische übertragenen Kunstliedern.
Julian Prégardien, Tenor
Bryan Benner, Bariton und Gitarre
Gabriel Rollinson, Bariton
Daniel Arkadij Gerzenberg, Klavier
Alumni der Heidelberger Frühling Liedakademie
Das Kollektivkonzert ist Teil des Thementags „Schuberts American Dream“ , der am ersten Festivalsonntag ein imaginäres Fenster in die Gedankenwelt des Komponisten öffnet. Auf seinem Sterbebett träumt sich Franz Schubert mit den Lederstrumpf-Romanen von James Fenimore Cooper nach Amerika – auf der Suche nach Freiheit, individueller Selbstbestimmung und jener besseren Welt, die er in seinen Liedern immer wieder musikalisch entwirft.
Nikola Hillebrand, Sopran
Alexander Fleischer, Klavier
Lied der Frauen
Dass Nikola Hillebrand nicht nur Richard Strauss’ Opernpartien wie Sophie im „Der Rosenkavalier“ und Zdenka in „Arabella“ perfekt auf den Leib geschneidert sind, sondern ihr auch sein Liedrepertoire außerordentlich gut steht, davon kann man sich an diesem Liederabend überzeugen. Die Sopranistin, die 2019 den Heidelberger Frühling Wettbewerb „Das Lied“ gewann, bringt nun gemeinsam mit ihrem Klavierpartner Alexander Fleischer ihre ganz persönliche Auswahl an Strauss-Liedern zum Liedfestival mit: Deren Zauber entfaltet sich in der feinen Verzahnung von Stimme und klangmalerisch reichem Klaviersatz und in den weit geschwungenen Melodiebögen. Und Richard Strauss zeigt sich wie in seinen Opern auch in seinen Liedern als außerordentlich tiefgründiger Beobachter weiblicher Gefühlswelten.